Zum vorerst letzten Mal tritt am kommenden Samstag der TVB Wuppertal in der Langerfelder Buschenburg zu einem Zweitliga Spiel an. Nach acht Jahren in der zweithöchsten deutschen Spielklasse müssen die Handballgirls danach den Gang in die dritte Liga antreten. Trotz des Abstiegs zieht Abteilungsleiter Stefan Müller eine positive Bilanz: "Bis auf die letzten beiden Jahre haben wir immer eine positive Entwicklung gehabt und konnten eine Menge sportliche Highlights, vor allem in der heimischen Buschenburg genießen."

Liga-übergreifend beginnen alle Partien des letzten Spieltags um 18:00 Uhr und der TVB empfängt zum Saisonabschluss den HC Leipzig. Das Team aus Sachsen kann auf eine glorreiche Vergangenheit zurück blicken. Mit 23 Meistertiteln ist der HC der erfolgreichste deutsche Frauenhandball-Club. Nach dem wirtschaftlich bedingten  Rückzug in die 3.Liga im Jahr 2017 ist man nun wieder auf dem Weg nach oben und will mittelfristig wieder zurück ins Oberhaus. In dieser Saison lief es jedoch nicht besonders gut für die Handballerinnen aus der Messestadt, die die Spielzeit im Niemandsland der Tabelle  beschließen werden.

Die Handballgirls ihrerseits wollen zum Abschied noch einmal gute Leistung zeigen und nach Möglichkeit die Punkte in der Buschenburg behalten. Nach dem Spiel heißt es dann Abschied nehmen -  eine ganze Reihe von Spielerinnen verlassen den TVB. Vor allem der Weggang von Kapitänin und TVB-Urgestein Michi Stefes schmerzt dabei besonders. Sie wechselt in die Bundeshauptstadt und sucht bei den Füchsen Berlin noch einmal eine neue sportliche Herausforderung. In der 3.Liga wird Trainerin Niki Münch dann mit einem runderneuerten Team den Neuanfang gestalten.

 

Seit dem vergangenen Wochenende hat man beim TVB Wuppertal traurige Gewissheit – die Handballgirls werden in der kommenden Saison wohl in der 3.Liga antreten. Die Aussicht auf den Klassenerhalt ist nur noch theoretischer Natur und insofern hat man beim Wuppertaler Zweitligisten den sportlichen Abstieg bereits akzeptiert und plant nun für einen Neuanfang.

Am kommenden Wochenende hat der TVB Wuppertal gleich zwei anspruchsvolle Auswärtsaufgaben zu bewältigen. Am Samstag sind die Handballgirls zunächst in der Nähe von Flensburg beim TSV Nord Harrislee zu Gast und gleich am Sonntag geht es von der Ostsee Richtung Nordseeküste.

Es ist das erste in einer ganzen Serie von Endspielen für die Zweitliga-Handballerinnen des TVB Wuppertal - am kommenden Samstag müssen die Handballgirls beim Tabellen-Vorletzten MTV Heide antreten und alles andere als ein Sieg würde die Aussichten auf den Klassenerhalt für die Wuppertalerinnen auf ein Minimum reduzieren.

Am kommenden Samstag ist es wieder soweit. Der TVB Wuppertal empfängt den HSV Solingen-Gräfrath in der heimischen Sporthalle Buschenburg. Vor dem bergischen Derby könnten die Voraussetzungen für die beiden Kontrahenten kaum unterschiedlicher sein. Der HSV belegt einen Spitzenplatz in der Liga und hat das ursprünglich ausgegebene Ziel, so schnell wie möglich den Klassenerhalt zu sichern, bereits seit geraumer Zeit erreicht. Auf der anderen Seite der TVB Wuppertal, der erwartungsgemäß auch in dieser Saison um den Klassenerhalt kämpft und noch immer auf einem Abstiegsplatz liegt.

Nach dem am Ende klaren 23:19 Erfolg gegen den 1. FSV Mainz 05 am vergangenen Samstag konnten sich die Handballerinnen des TVB Wuppertal über eine, in allen Mannschaftsteilen gute Leistung freuen und in der Tabelle zumindest eine kleinen Schritt nach oben machen. Mit dem Schwung des Heimsieges geht es nun am kommenden Samstag zu den Kurpfalz Bären nach Ketsch, wie Mainz ebenfalls Bundesliga-Absteiger und aktuell Tabellen-Siebter in der 2.Liga.

Die Aufgaben werden für Frauenhandball-Zweitligist TVB Wuppertal nicht leichter. Noch immer wartet man im Wuppertaler Osten auf den dritten Sieg und am kommenden Samstag ist mit Bundesliga-Absteiger Mainz 05 ein echtes Liga-Schwergewicht zu Gast in der Langerfelder Buschenburg.

Am kommenden Samstag starten die Zweitliga-Handballerinnen des TVB Wuppertal bei der TG Nürtingen in die Rückrunde. Nach wie vor kann der TVB bislang nur zwei Siege vorweisen, hat jedoch gegen Bremen und Heide noch zwei Nachholspiele gegen direkte Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt zu bestreiten.

Nur gut 20 Minuten konnten die Handballgirls am vergangenen Samstag gegen die SG H2Ku Herrenberg überzeugen. Danach übernahmen die Gäste aus Baden-Württemberg die Regie, sicherlich auch begünstigt durch die vielen technischen Fehler und schlechte Chancenverwertung auf Beyeröhder Seite.

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